Ich hab da mal ne Frage?đŸ€”

About Niii #39

Einen wunderschönen Freitagabend,

ich hab jetzt sehr viel ĂŒber das neue Datenschutzgesetz gelesen und bin ehrlich gesagt kurz davor meinen Blog zuschließen. FĂŒr mich ist das hier ein Hobby mit dem ich kein Geld verdiene oder sonst was in der Art und ich hab einfach ein bisschen Angst vor dem was am 25. Mai passieren wird. Ich möchte hier nichts machen, dass gegen das Gesetzt verstĂ¶ĂŸt und ich mich damit nicht wirklich auskenne…

Deswegen mal meine Frage an euch: muss man Angst vor irgendwas haben oder was macht ihr damit ihr gegen nichts verstĂ¶ĂŸt? Muss ich irgendwas beachten, wenn ich das hier nur HobbymĂ€ĂŸig mache?

Ich bin was mein Leben betrifft ein sehr vorsichtiger und an des Recht haltender Mensch. Wenn ich zum Beispiel im Straßenverkehr unterwegs bin und ich sehe ein Polizeiauto fahr ich automatisch doppelt so vorsichtig, obwohl ich davor auch nicht zu schnell gefahren bin. Das nur zu meiner Person.

Ich wĂ€re wirklich dankbar ĂŒber eure Tipps und freue mich auch wenn ihr mir sagt, was ihr macht. Den eigentlich wĂ€re ich sehr traurig mich von ABOUTNIII verabschieden zu mĂŒssen…

Ich freue mich auf eure Antworten und wĂŒnsche euch einen schönen Abend :*

Eure Niii<3

27 Kommentare zu „Ich hab da mal ne Frage?đŸ€”“

      1. Bis jetzt noch nicht. Bis jetzt bin ich nur verwirrt. Ich will mir am Wochenende das Ganze noch ganz in Ruhe durchlesen und vielleicht antworten dir ja noch ein paar andere Blogger, die sich damit etwas besser auskennen 🙂 Hast du denn schon was verĂ€ndert?

        GefÀllt 2 Personen

  1. Hallo Niii,
    ich habe auf meinem Blog den Versuch gestartet mal alles zusammenzufassen, was ein (Buch)Blogger berĂŒcksichtigen muss. Vieles davon ist nicht neu, wie z.B. die Impressumspflicht, anders wird ab Mai anders werden (z.B. Regelungen, was die Kommentarfunktion betrifft).
    Allerdings glaube ich kaum, dass Buchblogger so sehr im Fokus stehen werden, um irgendwas befĂŒrchten zu mĂŒssen, aber wie Du schon sagst, Vorsicht ist besser als Nachsicht 😉
    Viele GrĂŒĂŸe
    Der BĂŒchernarr Frank

    GefÀllt 3 Personen

    1. Danke ich werde mal auf deinen Blog vorbeischauen und mir das durchlesen😊 aber wenn ich die Kommentarfunktion ausschalte zum Beispiel ist es auch blöd 😣 ich werd mich weiter schlau machen. Danke fĂŒr deine Tipps. LG Niii

      GefÀllt 2 Personen

      1. Nein, die Kommentarfunktion muss Du nicht abschalten, aber darauf hinweisen, was bei mit der Abgabe des Kommentars gespeichert wird. Gerade WP speichert auch die IP-Adresse, was als datenschutzrechtlich bedenklich gilt. FĂŒr WP gibt es aber diverse Plugins, die das beheben bzw. einen Hinweis auf die Speicherung liefern.

        Deshalb geistert der Begriff des Double Opt-in durch die Bloggerwelt. Damit wird ein HĂ€kchen gesetzt, dass Du damit einverstanden bist, dass Deine Daten gespeichert werden.

        Dein Blog brÀuchte z.B. ein Impressum und eine DatenschutzerklÀrung, in der Du listest, welche Daten Du speicherst bzw. welche Dienste Du nutzt, die Daten speichern. Dazu gehören auch WP-Tools wie Jetpack oder Askimet.

        GefÀllt 2 Personen

  2. Ich habe schon einiges verÀndert, aber das wÀre hier zu viel. Ich kann euch nur die Gruppe https://www.facebook.com/groups/wordpress.dsgvo/?ref=bookmarks empfehlen. Da könnt ihr alles fragen oder suchen. Es kommt immer drauf an, ob man selber hostet. Ich glaube du bist bei WP.com oder mit einem bezahlten Tarif? Kann das sein? Dann kannst du nÀmlich so gut wie gar nichts Àndern. Das geht nur in dem ganz teuren Tarif oder wenn du selber hostest, was weitaus billiger ist.

    GefÀllt 3 Personen

      1. Das weiß ich auch nicht. WP wollte ja bis zum 25. alles DSGVO-konform machen. Ich wĂŒrde jetzt nicht gleich alles löschen. Kann ja nicht sein, dass jetzt tausende von Blogger ihren Blog löschen mĂŒssen, nur weil sie bei WP.com sind. Ist sicherlich nicht im Sinne von WP, denn sie verdienen ja auch, wenn ihr einen bezahlten Tarif habt.

        GefÀllt 3 Personen

  3. Ich sehe das ganze nicht so tragisch mit der Datenschutzverordnung, werde jedoch in den nÀchsten Tagen ein Kurzimpressum und DatenschutzerklÀrung in meinen Blog einarbeiten.

    Dabei liegt der Hauptpunkt darauf, dass ich selbst keine personenbezogenen Daten speichere oder anderweitig nutze.

    Was WordPress oder andere damit verbundene Unternehmen mit den Daten machen, kann ich nicht bestimmen oder beeinflussen.

    Das wĂ€re so, als wenn ich meine Kontonummer mit PIN auf eine Postkarte schreibe und verlange, das die Post dafĂŒr sorge trĂ€gt, dass diese Daten von keinem Dritten gelesen oder missbrĂ€uchliche genutzt werden.

    Ich wĂŒnsche dir ein schönes entspanntes Wochenende
    VG Dieter

    GefÀllt 4 Personen

  4. Hallo 😃

    Du selbst brauchst dir keine Gedanken zu machen. Da es vor allem auf Unternehmen, usw. abziehlt, die personenbezogene Daten speichern, meist ohne unser wissen, und zudem auch noch verkaufen um damit Geld zu verdienen.

    Auch geht es nicht darum, dass es strikt Verboten ist, personenbezogene Daten zu sammeln, sondern es muss nur darauf hingewiesen werden, wann, wo, wie lange und warum. So dass eben diejenige Person aus freien StĂŒcken, ihre Daten preisgibt oder eben nicht.

    Dies trifft aber wieder vor allem Unternehmen. Wie auch schon oft geschrieben, man sehe sich nur mal die Konsequenzen an bei nichteinhaltung….dann wird vieles verstĂ€ndlich. 😉😃

    Auch vor allem bei dir, da du keine kommerziellen Ziele verfolgst, mit deinem Blog und fĂŒr den Rest ist WP verantwortlich. Es ist nur wichtig, dass du ein Impressum, Haftungsausschluss und eine DatenschutzverordnungserklĂ€rung im Blog anlegst. 👍😃

    Ganz liebe GrĂŒĂŸe 😃

    GefÀllt 1 Person

  5. Ihr charmanter Blog ĂŒberschreitet nicht im Ansatz das Ausmaß das ambitionierte Engagement eines Hobbytreibenden.

    Der Blog sprich der Aspekt Content Management Systems hat sich angeboten auch Produktinhalte zu prÀsentieren.

    Ein Blog ist prinzipiell mal dazu Information im Sinne von ’neu‘ und recherchiert zu prĂ€sentieren. Die Möglichkeit Kommentare abzugeben machte Blogs attraktiv und erlaubte es einigen sich im maßlosen Überangebot an Blogs zu (er)halten.

    Wer Information geheimhalten möchte findet die beste Möglichkeit darin sie auf seinen x-beliebigen Blog zu veröffentlichen.

    Auf dem Weg tut sich eine Verbindung zum Long-Tail auf. In die Kategorie fallen die Blogs ĂŒber bspw. BĂŒcher von so gut wie kaum in der Breite wahrgenommen Autoren und anderen Produktneuigkeiten. Das Umfeld ist weder kommerziell noch gewerblich.

    Die PrĂ€sentation von ’neu‘ liegt in der Natur/Definition von Information und deren Verbreitung. Der Neuigkeitsgehalt unterscheidet Information von Daten. Chancengerechtigkeit im Markt herzustellen bedarf privatem Engagements.

    Wenn ich eine Referenz auf eine Buch eines Authors aus der Delphi/Pascal Community mache, dann steht dahinter keine gewerbliche Absicht.

    Sie sind mal dann gewerblich tĂ€tig, wenn sie freiwillig eine Gewerbeberechtigung erwerben. Ich wĂŒrde mir nicht von anderen eine gewerbliche TĂ€tigkeit unterstellen lassen was in Deutschland eher einer Beleidigung denn einer Drohung gleichkommt mit Bezug auf digitale Inhalte.

    Ein Teil der Richtlinie wird bestimmt in dem Sinne interpretiert /missbraucht als dass das gewerbliche Umfeld wird versuchen die zum Teil einfach zu vereinnahmen und jene die den Weg bereiteten aus selbigem zu rÀumen :).

    An sich ist der Blogger nicht fĂŒr die Kommerzialisierung des gesamten Lebensumfelds zustĂ€ndig und ich sehe den Blogger nicht in der Verantwortung diese voranzutreiben mit Bezugnahme auf Influencer. Aber jeder wie er will.

    Wie ein Kommentator zuvor bemerkte wĂŒrde ich auch ich einen Haftungsausschluss einerseits anbringen und auch die Option offen lassen die gesammelten Daten weiterzuverkaufen. Jeder Markt ist besser als keiner.

    Je bekannter eine Marke ist desto irrelevanter ist die Einflussnahme ĂŒber Blogs. Nicht alles was ausschaut wie eine Tupperparty ist auch eine.

    GefÀllt 1 Person

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